Paartherapie, Beziehung, Eheberatung
Nützliche Tipps für mehr Sex in langen Beziehungen

Nützliche Tipps für mehr Sex in langen Beziehungen

Sieben Lösungen für ein ewiges Beziehungsproblem

Beitrag aus „Die Welt“ vom 01.08.2014

Je länger die Liebe dauert, desto seltener wird der Sex. Gegen dieses Schicksal beinahe jeder Partnerschaft kann man etwas tun. Was sieben Experten, vom Philosophen bis zur Orgasmus-Fachfrau, raten.
Erstmal gar keinen Sex mehr!

„Wenn ein Paar, dass um die 20 Jahre verheiratet ist zu mir kommt und den Wunsch äußert, das Sexleben aufzubessern, dann würde ich ihnen vorschlagen, sich erst einmal von dem tatsächlichen Akt des Geschlechtsverkehrs zu distanzieren. Sie sollten den Fokus nicht auf den physikalische Akt legen. Möglicherweise sollten sie erst mal gänzlich mit Sex aufhören und sich auf andere Teile ihres Körpers konzentrieren.

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Der entsorgte Vater

Der entsorgte Vater

Immer mehr Frauen entscheiden sich dafür, ohne festen Partner ein Kind zu bekommen.

Ist der Verzicht auf eine traditionelle Familie ein Akt der Befreiung?
Artikel aus „spiegel online“ von Nicola Abé

Wenn Nadja(*) in diesen Tagen zu Bett geht, dann sperrt sie die Wohnungstüre nicht zu. Sie achtet darauf, dass immer ein aufgeladenes Handy neben ihr liegt. Im Geldbeutel hat sie so viel Bares, dass es für eine Taxifahrt ins Krankenhaus reicht. Nadja, 40, ist im neunten Monat schwanger, durch eine Samenspende. Einen Partner hat sie nicht. „Man muss unheimlich viel beachten, wenn man allein ist“, sagt sie, „aber mir fehlt nichts.“
Nadja öffnet ihren Laptop und ruft eine Seite im Internet auf. „Europäische Samenbank“ steht da. Sie klickt auf den Begriff Spenderliste. Alphabetisch geordnet erscheinen Namen: Albert, Benni, Cesar. „Da ist meiner“, ruft sie irgendwann. Ein kaukasisch-skandinavischer Typ, Augenfarbe Blau, 179 cm, Zahnarzt. Klickt Nadja auf seinen Namen, kann sie das Sperma dieses Mannes „zum Einkaufswagen hinzufügen“. Das kostet 295 Euro. „Man geht wirklich shoppen“, sagt sie, „am Anfang hat mich das auch irritiert.“

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Die Paarungsfalle

Die Paarungsfalle

Der endlose Weg zur richtigen Frau

Beitrag aus Spiegel online von Juan Moreno

Ich lösche mein Postfach für dich

Nie gab es in Deutschland so viele Menschen, die auf der Suche sind nach dem richtigen Mann, der richtigen Frau. Besonders die 30- bis 50-Jährigen scheitern an zu hohen Erwartungen. Sie verirren sich zwischen Millionen potentieller Partner – der Kontakthof Internet verschärft das Problem. Auch die SPIEGEL-Redakteure Claudia Voigt, 44, und Juan Moreno, 38, beide lange Zeit Single, erleben diesen Überfluss der Möglichkeiten – die Frau anders als der Mann.
Warum braucht ein Mann eine Frau? „Weil Frauen so gut riechen. Weil ich für jemanden da sein will. Weil mein Badezimmerschrank leer ist. Weil Youporn auf Dauer keine Lösung ist. Weil mich die Ruhe im Leben nervt. Weil man nur eine Frau mit dem Überbrücken einer Batterie beeindrucken kann. Weil ich einen Sohn möchte. Weil ich seit Jahren ein Doppelbett beziehe. Weil meine Wohnung wie eine Ausnüchterungszelle eingerichtet ist. Weil doch nur das der Sinn des Lebens sein kann.“
So reden Männer, die eine Frau suchen. Einer davon ist 36 Jahre alt, Rechtsanwalt, blond, schlank, seine Anzüge sind nicht billig. Er überlegt, ob er die Rezeptionistin in seiner Kanzlei ansprechen soll. Sie hat eine gute Figur, ist freundlich, lächelt nett.

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Studie zu Erotikfantasien: Der Sex im Kopf

Studie zu Erotikfantasien: Der Sex im Kopf

Ein Techtelmechtel mit zwei Partnern gleichzeitig oder Sex mit Prostituierten?

Kanadische Forscher haben untersucht, wie verbreitet Sexfantasien sind. Demnach gibt es fast nichts mehr, was nicht normal ist.

Beitrag aus Spiegel online vom 31.10.2014

Von romantisch bis brutal – wenn Menschen über Sex fantasieren gibt es keine Grenzen. Aber welche Ideen sind noch normal, welche krankhaft? Kanadische Forscher wollten es genauer wissen. Ihre Untersuchung hat einen ernsten Hintergrund: Unnormale oder ungewöhnliche Sexfantasien sind fester Bestandteil offizieller Diagnose- und Behandlungsleitlinien für psychische Störungen. Was genau eigentlich unnormal ist, wurde bislang aber nie untersucht. „Aus der Klinik wissen wir, was krankhafte Sexfantasien sind: Sie beinhalten Schmerz oder Partner, die zum Sex gezwungen werden“, sagt Christian Joyal von der Université du Québec à Montréal. „Aber welche Fantasien sind eigentlich in der Normalbevölkerung selten oder unnormal?“
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Die Beziehungsarbeiter

Die Beziehungsarbeiter

Der Ruch des Versagens ist einer neuen Sichtweise gewichen: Die tun was!

Immer mehr Paare suchen sich professionelle Hilfe, um ihre Beziehung zu retten.

Artikel aus „Süddeutsche.de“ von Violetta Simon

Seit neun Jahren waren Hannah und Leo (Namen von der Redaktion geändert) ein Paar, und plötzlich lagen sie sich wegen eines angebrannten Toasts in den Haaren. Es wäre ungerecht, zu behaupten, dass ihre Liebe an einem Toast zu scheitern drohte. Dennoch würde sie allmählich an solchen Nichtigkeiten zugrunde gehen. Weil die wahre Ursache zu tief vergraben lag. Weil ihnen die Distanz und der Respekt füreinander abhandengekommen waren. Weil sie sich schon angifteten, bevor sie den Blick frei hatten fürs Wesentliche.

Ohne den anderen zu leben, konnten sich beide nicht vorstellen. Auf diese Weise weiterzumachen, ebensowenig. Da schlug Hannah vor, sich helfen zu lassen. Damit sie wenigstens sicher sein konnten, alles versucht zu haben.

Von wegen Versager

Immer mehr Paare machen es wie Hannah und Leo. Sie suchen sich Unterstützung dabei, ihre Partnerschaft zu retten. Während man früher nur hinter vorgehaltener Hand zugab, eine „Eheberatung“ aufzusuchen, arbeiten heute immer mehr Männer und Frauen mit therapeutischer Hilfe an ihrer Beziehung. Der Ruch des Versagens ist einer neuen Sichtweise gewichen: Die tun was!

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