Die lieben Kleinen

Wir haben Erziehungsprobleme

Gar nicht so lang her

da waren wir die Kinder.

Kinder sind für Beziehungen oft eine große Herausforderung, auch wenn sie natürlich als Personen eine absolute Bereicherung sind.
Sich nicht nur noch als „Vater“ oder „Mutter“ zu verstehen, Raum für gemeinsame Paar-Aktivitäten zu lassen, und sich in Beziehungsfragen zu verständigen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe.
Wenn Sie oder Ihr Partner Kinder mit in die Beziehung gebracht haben, stellen sich neue Fragen zu Rollen und Selbstverständnis.

Lassen Sie uns zusammen einen Blick auf Ihre Situation werfen und Wege finden, Ihre Kinder und deren Erziehung nicht als Belastung oder gar Trennungsgrund zu sehen, sondern als Bereicherung und spannende Aufgabe, an der alle wachsen können.
Wenn das Gefühl der Zerrissenheit zum ständigen Begleiter und die Partnerschaft zunehmend zum Mini-Kindergarten wird, in dem sich beide Eltern nur noch um die Betreuung herum organisieren, bleibt kein Platz für die Beziehung.

„Bewusst und reflektierend miteinander leben und wachsen, die Kinder einfühlend begleiten, Entfaltung ermöglichen, auch mal etwas fordern und begrenzen, mehr aber bestärken und ermutigen, vor allem aber grundsätzlich akzeptieren, möglichst lieben, das ist die beste Erziehung – oder besser, Be-ziehung.“

Quelle: Humanistische Aktion

 

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Jede fünfte Familie in Deutschland

ist eine Einelternfamilie.

In welcher Familienform Kinder bis 18 Jahre leben:

  • Ehepaar 77%
  • Alleinerziehende Mutter 15%
  • Lebensgemeinschaft 7%
  • Alleinerziehender Vater 1%
  • Anzahl der Einzelkinder 42%
  • Kinder mit zwei oder mehr Geschwistern 15%

Kosten in Deutschland für ein Kind pro Monat laut statistischem Bundesamt:

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