Mehr Infos
„Besser als Sex ist besserer Sex“

„Besser als Sex ist besserer Sex“

Liebe Theresa Bäuerlein, was lernt man aus einem Jahr Sex nach Ratgeber?

Beitrag von Silvia Follmann auf „EditionF“

„Besser als Sex ist besserer Sex“ – Autoren Tom Eckert und Theresa Bäuerlein

Wie schafft man es, auch nach Jahren in einer Beziehung ein gutes Sexleben zu haben? Das fragten sich auch Theresa Bäuerlein und Tom Eckert und wagten ein Experiment: Ein Jahr lang probierten sie Tipps aus Sex- und Beziehungsratgebern aus. Was sie daraus gelernt haben, ist in „Besser als Sex ist besserer Sex“ nachzulesen. Ein Interview.

Lover und Liebende zugleich. Geht das?

In einer langjährigen Beziehung verändert sich das Sexleben – und das nicht immer zum Guten. Aber muss man sich damit abfinden? Und wie schlimm ist es eigentlich, wenn man nur noch ein paar Mal im Jahr Sex hat? Fragen, die sich auch Theresa Bäuerlein und ihr Partner Tom Eckert gestellt haben und die schließlich zu einem spannenden Experiment führten: Ein Jahr lang probierte das Paar Tipps aus Sex- und Beziehungsratgebern aus, besuchte Seminare und nahm einen Coach in Sachen Zwischenmenschliches.

Wie man sich das vorstellen kann, was guten Sex jetzt eigentlich ausmacht und ob man auch in einer langjährigen Beziehung Lover und Liebende zugleich sein kann, das hat uns Theresa im Interview erzählt.

Theresa, du und dein Partner Tom Eckert habt für das Buch ein Jahr lang quasi Nachhilfe in Sex genommen und Tipps aus verschiedenen Sexratgebern ausprobiert. Wieso hat euch dieses Experiment gereizt?

„Wir haben nicht nur Sexratgeber ausprobiert, sondern auch …

Sie möchten den ganzen Artikel lesen? Dann klicken Sie bitte hier.

Vom Himmel auf Erden

Wissen wir wirklich alles über Sex?

Ein Gespräch mit dem Sexualpsychologen Christoph Joseph Ahlers in der Zeit online

 

Und zwischen den Vorlesungen? Zum Sex-Yoga!

Panorama Hochschulsport:

Beitrag aus „Die Welt“ vom 14.09.12

Wissenschaftliche Arbeiten verfassen, Referate halten, in der Bibliothek hocken – so in etwa sieht der Alltag eines durchschnittlichen Studenten aus. An der Uni Zürich können Studierende ab diesem Semester einen ganz besonderen Programmpunkt in ihren Stundenplan integrieren und sich im sexuellen Bereich fortbilden. Im Angebot des ASVZ, dem Hochschulsport der Universität, findet sich der Kurs „Yoga für eine gesunde Sexualität“.

Für 55 Schweizer Franken können Studierende jeden Samstag von 13.30 bis 16.30 Uhr dafür sorgen, dass es im Bett besser läuft. Das zumindest verspricht das außergewöhnliche Sportprogramm laut Ausschreibung: „Oft wird die natürliche sexuelle Energie von Gefühlen wie Angst, Scham, Wut und Trauer im Körper blockiert …Mit Yoga kannst du lernen, unbewusst zurückgehaltene Energie zu lösen und bewusst zu erleben. Je mehr Energie dir zur Verfügung steht, desto erfüllter wird dein Sexualleben.“

Sie möchten den ganzen Artikel lesen? Dann klicken Sie bitte hier.

 

„Männer fantasieren anders als Frauen“

Hat der Mann nur eine erogene Zone?

Beitrag aus „ZEITmagazin online“, von Wenke Husmann im Gespräche mit Ulrich Clement ZEITmagazin ONLINE: Wovon träumt der Mann? Ulrich Clement: Von allem Möglichen, nicht zuletzt von der See und vom Abenteuer. Was das Sexuelle angeht, wird in der einschlägigen Literatur relativ gesichert festgestellt: Männer fantasieren anders als Frauen. Sie reagieren viel stärker auf optische Schlüsselreize. Frauen finden es erotischer, Geschichten zu hören. Männer reagieren auf das, was sie sehen.

 ZEITmagazin ONLINE: Worin manifestiert sich denn dieser Unterschied? Ich hatte mir immer vorgestellt, in beider Köpfe laufe eine Art Film ab – mit Ton, Bild und Plot.

Clement: Ein nackter Frauenkörper ist – jedenfalls für einen heterosexuellen Mann – so gut wie immer anziehend. Ein nackter Männerkörper für eine Frau noch lange nicht! Ob sie diesen erregend findet, hängt davon ab, was dieser Mann sagt, wie er schaut, was er macht. ZEITmagazin ONLINE: Dann ist es tatsächlich sinnvoll, sich als Frau zum Ausgehen aufzuhübschen, falls man reizvoll wirken möchte – und als Mann, gute Komplimente zu machen und humorvoll zu sein? Clement: Das wäre die praktische Gebrauchsanweisung, die sich daraus ableiten ließe… ZEITmagazin ONLINE: Unterstellen wir der männlichen Sexualität damit nicht, allzu simpel zu sein? Clement: Ich versuche, mich dagegen zu wehren. Aber sie ist vielleicht tatsächlich einfacher als die der Frau. ZEITmagazin ONLINE: Inwiefern? Clement: Um einen Mann sexuell zu erregen … Wenn Sie das ganze Interview lesen möchten, klicken Sie bitte hier.

 

Wenn Liebende sich nicht binden können

Bindungsangst:

Sie leben in einer Beziehung – und fürchten sie. Sie wollen keinen Sex mehr, sie können nicht mal küssen.

Menschen mit Bindungsangst sorgen für ständige Verunsicherung beim Partner.
Wie geht man damit um?

Bericht von Jennifer Köllen aus Spiegel online

Es ist ein schmerzhafter Satz: „Es tut mir leid, aber ich kann gerade keine Beziehung führen.“ Menschen, die sich so äußern, nur Fernbeziehungen hatten oder immer dann Schluss gemacht haben, wenn es ernst wurde, wollen und können sich tatsächlich nicht binden: Psychologen sprechen von Bindungsphobikern.

„Die Störung kann entstehen, wenn man in einer früheren Beziehung sehr verletzt wurde“, sagt Stefanie Stahl, Psychotherapeutin und Autorin des Buchs „Jein. Bindungsängste erkennen und bewältigen.“ Meist werde sie aber in den ersten beiden Lebensjahren gebildet. „Sie sitzt also sehr tief.“ Wie viele Menschen tatsächlich bindungsgestört sind, lässt sich mit Studien schwer belegen. Betroffene sind sich oft der tatsächlichen Ursache ihrer Probleme nicht bewusst oder leugnen sie.
„Hinzu kommt …. Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten klicken Sie bitte hier.

Sexuelle Affären – Fluchtwege aus der Monogamie

Sexuelle Affären – Fluchtwege aus der Monogamie

Beitrag aus „Die Welt“ von Heike Stüvel

Lebenslange Treue ist ein Ideal, das heute nicht mehr zu halten ist.

Das zumindest behaupten immer mehr Psychologen. Ihr Rat: Seitensprünge sollten nicht verteufelt werden. Sie seien Lösungsversuche für Probleme in der Partnerschaft – Betonung auf „Versuch“, nicht „Lösung“.

Der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker Erich Fromm schrieb vor etwa 50 Jahren in seinem Buch „Die Kunst des Liebens“: Es gibt kaum ein Unterfangen, das mit so ungeheuren Erwartungen begonnen wurde und das mit einer solchen Regelmäßigkeit fehlschlägt wie die Liebe.“Je näher sich die Partner kommen, desto spürbarer wird der Unterschied zwischen dem Menschen, den man sich wünscht, und dem Partner, mit dem man leibhaftig zusammenlebt. Zwischen dem Menschen, für den man ihn hielt, und dem, als der er sich entpuppt. Und nicht selten führt diese Diskrepanz dazu, dass einer der Partner mit einem Seitensprung ausbricht.
„Liebesaffären sind auch immer ein Lösungsversuch für Probleme“ sagt Professor Wolfgang Hantel-Quitmann (Liebesaffären“, Psychosozialverlag, Giessen). Es handelt sich häufig um Menschen, die bislang nicht gewohnt waren, miteinander zu reden, sich über ihre Wünsche, Ängste und Hoffnungen auszutauschen, oder die im gegenseitigen Idealisieren oder in Harmonie erstarrt waren.“ Diese Paare müssen nicht nur lernen, mehr zu kommunizieren, sondern auch, ihre Konfliktfähigkeit zu entwickeln.

Wenn Sie den kompletten Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte hier.